10. Spieltag
VFL Ladbergen II - TuS Recke III 4:0
Kein Spielbericht!
9. Spieltag
TuS Recke III - SC VelpeSüd 0:4
8. Spieltag
BSV Brochterbeck II - TuS Recke III 0:0
Kein Spielbericht!
7. Spieltag
TuS Recke III - BSV Leeden-Ledde 0:5
Kein Spielbericht!
6. Spieltag
Dickenberg - Tus Recke 3 6:0
Aufstellung:
Glasi - D. Stermann, D. Santel, Gawlick - Doeinck, Kölle, Averbeck, Potti, Strootmann, Wulkotte
Zum Spiel:
Die dritte Manschaft des TuS war als klarer Außenseiter angetreten. Die erste Manschaft vom SV Dickenberg hat druckvoll begonnen, aber große Torchancen gab es zunächst nicht. Der TuS stand tief in der eigenen Hälfte und wartete auf seine Konter. In der 20. Minute war es dann so weit, der erste gute Konter der Recker, die durch Maik Wulkotte vergeben wurde. 5 Minuten später zog Jörg Strohtmann aus 16 Metern ab, der Ball landete leider am Pfosten. Das wars dann auch vom TuS. Die Dickenberger zeigten einige Male, wie das Doppelpassspiel funktoniert. In der 30. Minute war es dann so weit, Dickenberg ging 1:0 in Führung, bis zur Pause konnten die Dickenberger die Führung dann noch auf 3:0 ausbauen.
In der zweiten Halbzeit hat der TuS dann nur noch Schadensbegrenzung betrieben, aber das reichte nicht und die dickenberger konnten noch weitere 3 Tore erzielen. Einziger Aufreger war dann nur noch die Tätlichkeit eines Dickenberger Stürmers.
5. Spieltag
TUS Recke III - TUS Graf Kobbo Tecklenburg I 5:0
Aufstellung: Krüger – Doeinck, Holt, Gawlick – Tebbe, Attermeyer, Bölken, Nieland, Pottmeier – Wullkotte, Kremer
Auswechselungen:
Köllmann für Bölken
Windoffer für Wullkotte
Voß für Kremer
Tore: 1:0 Pottmeier
2:0 Wullkotte
3:0 Wullkutte
4:0 Nieland
5:0 Köllmann
Nach Anpfiff des Spiels konnte der TUS sofort Druck auf die Gegner ausüben und erspielte sich zwei, drei gute Torchancen, u. a. durch Potti und Maik. Angeblich konnte Maik seine Torchance nicht verwerten, da ein Maulwurf, wie auch im Spiel gegen Büren, ihn beim Schuss behindert hat.
Die Recker Abwehr stand durchgehend sicher und lies nur zwischendurch mal eine Torchance der Tecklenburger zu, um Abwechslung ins Spiel zu bringen.
Zur Belustigung der Zuschauermassen wollte der Libero zur Abwehr einer Flanke des Gegners die Hand Gottes nachahmen, hat sich aber im letzten Moment dagegen entschlossen.
Unser Mittelfeld konnte sich zunehmend mehr Ballbesitz erspielen und somit entstanden dann auch weitere Torchancen.
In der 1. Halbzeit traf zunächst Pottmeier, der gefühlt einen Meter vorn dem Tor in einen quer herein gespielten Ball rutschte und diese oben ins Tor lenken konnte. Die Zuschauer waren der Überzeugung, dass der Ball um Haarsbreite über die Latte geflogen wäre. Potti hingegen erklärte, dass der Ball absichtlich so unhaltbar von ihm reingegrätscht wurde.
Auch Maik konnte trotz der Maulwurfaffäre seine Qualitäten unter Beweis stellen und markierte das 2:0 und das 3:0. Denn nachdem eine Flanke von Tonis Bundeswehr gestähltem Bauch abgefälscht wurde und direkt verlängert wurde zu Maiks Füßen, konnte er, wie üblich eiskalt, die Chance zum 3:0 verwandeln.
Lediglich in den ersten Minuten nach der Halbzeitpause hatte Tecklenburg eine Druckphase, die aber erfolglos blieb. Danach konnte der TUS dem Gegner wieder sein Spiel aufzwingen.
Ein weiteres Tor gelangen durch Toni, der allerdings ca. 10 Meter im Abseits stand.
Auch unser Taktikfuchs Hasi hat wieder seine Fachkenntnisse bewiesen und Köllmann, Foggy, sowie Peter eingewechselt.
Nachdem Peter einen tödlichen Pass in die Tiefe auf Köllmann gespielt hat, konnte Köllmann vor dem 16-Meter-Raum trotz Bedrängnis den Ball gekonnt in die obere linke Torhälfte schießen und markierte somit den glorreichen 5:0 Endstand in einem einseitigen Fußballspiel.
4. Spieltag
TuS Recke III - VFL Büren 0:3
Original:
Aufstellung : Mirco, Ander S, Daniel, Andre A, Domi nik, Raphael, Simon, Jürgen, Jörg, Steffan, Maik
So jetzt mal zum Spiel
erst mal würde ich sa gen das wir nicht so schlecht angefangen haben .
Wir haben uns tief g estellt und auf die Konter gewartet die auch kommen die dann unsere Pfeil s chnellen Stürmer im Tor unterbringen sollten , das hat auch fast gekla ppt nach einer super Kopfball Verlängerung durch Andre A stand Maik 30 Meter vor denn Tor und musste das dingen nur einschieben doch da kam dann der kleine fiese Maulwurf und brachte Maik zu Fall .
c.a 10 min später hatte Jürgen eine gute Chance auch wieder ein gut raus ge spielter Konter über halb rechts aber auch dieser Ball fand denn weg n icht bis ins Tor er ging links vorbei .
und dann kam das was keiner wo llte das 1 zu null durch einen Stellungsfehler von S....... &nbs p; und Mirko stand auf denn falschen Bein . Halbzeit
in d er 2ten halbzeit konnten wir nicht mehr viel machen ein sonntags schuss bra chte Büren das 2 -0
wir haben noch mal alle kräfte zu sammen aufgebaut aber zu einen tor wollte es an diesen tag nicht mehr reich en für uns nur noch zu eine gegen tor .
Meine Interpretation
Aufstellung : Mirco, Dominik, Daniel, Andre A., Andre St., Raphael, Simon, Jürgen, Jörg, Steffen, Maik
So jetzt mal zum Spiel:
Wir kamen gut ins Spiel und konnten uns gute Chancen erarbeiten. Wir haben uns tief gestellt und auf die Konter gewartet. die unsere pfeilschnellen Stürmer im Tor unterbringen sollten. Nach einer super Kopfballverlängerung durch Andre A stand Maik 30 Meter vor denn Tor und musste das Dingen nur einschieben, doch da kam dann der kleine fiese Maulwurf und brachte Maik zu Fall.
10 Min. später hatte Jürgen eine sehr gute Möglichkeit. Ein schneller Konter über halb rechts, aber auch dieser Ball fand denn Weg nicht bis ins Tor, ebenso erging es Potti.
Das Auslassen der hochkarätigen Chancen sollte sich rächen. Ein Stellungsfehler von S....... brachte den Bürener Stürmer in eine aussichtsreiche Position, die er eiskalt verwerten konnte. Mirko wurde zudem noch auf dem falschen Fuß erwischt. Halbzeit
In der 2ten Halbzeit sind wir nicht mehr ins Spiel gekommen und so ergaben sich mehrere Torchancen für Büren. Ein Sonntagsschuss brachte Büren das 2 -0. Wir konnten keine weiteren Kräfte mobilisieren, so dass folgerichtig das 3:0 gefallen ist.
3. Spieltag
GW Lengerich I – TuS Recke III 1:1
Aufstellung
Krüger – Stermann, Santel, Holt – Rüther, Stermann, Krüger, Averbeck – Pottmeier – Wulkotte,Strootmann
Auswechselungen: 62. Windoffer → Rüther76. Köllmann → Krüger81. Holt → WulkotteTore:
1:0 Pottmeier 16. Spielminute
1:1 Zisik 25. Spielminute
Zum Spiel:
Das Spiel der Recker war zu jeder Zeit extrem schwach. Ein Glück, dass der Gegner aus Lengerich ein annähernd genauso schlechtes Spiel ablieferte. Am Ende stand auf jeden Fall fest, die tapferen 20 Zuschauer hätten für diesen Grottenkick ihr Geld zurück verdient – ach nein, eigentlich hätten sie Schmerzensgeld empfangen müssen.Besonderheiten: 16. Min. Geniales Kopfballtor seiner Majestät62. Min. Brutales Foul gegen den kreativen Kopf der MannschaftFestzuhalten bleibt: „Schlechter geht immer“
Spielberichte 10/11
2. Spieltag
Recke III – Preußen Lengerich II 1:0
Aufstellung: (1) Krüger – (5) D. Stermann, (2) Holt, (3) Gawlik – (4) Rüther, (6) Langelage, (7) Nieland, (10) Strootmann, (8) Averbeck – (11) Wulkotte, (9) Visse
Ersatzbank: (12) Glasmeier, (13) Windoffer, (14) Spindler
Trainer: Glasmeier
Betreuer: Breulmann
Im zweiten Saisonspiel der Spielzeit 2010/11 in der Kreisliga B2 des Fußballkreises Tecklenburg trafen die Reserve von Preußen Lengerich und die Drittvertretung vom TuS Recke auf dem wohlpräparierten Hauptplatz des Fürstenberg-Stadions aufeinander. Bei angenehmen Außentemperaturen von ca. 25 Grad Celsius entwickelte sich von Beginn an eine hart umkämpfte Abwehrschlacht, in der sich vor allem die Recker durch ein massives Bollwerk an klumpigen Abwehrrecken in den Vordergrund spielten.
Doch zunächst zum Spielverlauf: Die ersten zwanzig Minuten waren durchaus sehenswert – zumindest aus Sicht der Preußen. Die Spieler aus der Asylmetropole spielten sich gekonnt ein ums andere Mal in den Strafraum der Recker. Dass sie nicht über einen erfolgreichen Torabschluss jubeln durften, ist in erster Linie der hervorragenden Torwartleistung des „Kampfkolosses“ M. Krüger zu verdanken. In der Folgezeit bekamen die Kickerfreunde aus Recke jedoch das Spiel besser in den Griff und erarbeiteten sich durch Strootmann und Wullkotte selbst gute Einschussgelegenheiten – der Torerfolg blieb aber auch für die Jungs aus der Dritten zunächst aus.
So ging es, da auf Seite der Lengericher keine nennenswerten Torchancen zu verzeichnen waren, mit einem 0:0 zum wohl verdienten Pausentee. Nach einigen aufmunternden Worten von Coach Glasmeier („Ihr müsst alle durchspielen, wir können nicht wechseln“), ging es dann durch Sprudelwasser gestärkt in die zweite Halbzeit. Hier nun ereignete sich eine Abwehrschlacht, in der die Recker mit viel Engagement und mit Fortuna im Nacken das Spiel entscheiden konnten.
Den Startschuss setzten wieder die Lengericher: Die schnellen Angreifer drängten vehement in den Strafraum der Recker, aber blieben in den 1-gegen-1 Situationen stets an den Abwehrfunktürmen Holt, Stermann und Gawlik hängen – spätestens aber an den Pranken des jeden Torschuss eliminierenden Schlussmannes M. Krüger. Es musste also aufseiten der Recker etwas geschehen, um den Druck der Lengericher entgegenzuwirken. So nahm A. Averbeck sein Herz in die muskelbepackten Beine und lief seinem Gegenspieler davon, der sich daraufhin nur mit einem groben Foul behelfen konnte. Der Schiedsrichter pfiff: Elfmeter! Nach kurzer Diskussion und einigen Ablenkungsversuchen des Torhüters nahm sich M. Rüther das Leder und entschloss sich für die sichere Variante ins obere mittige Planquadrat. Nach lässigem Anlauf feuerte Rüther den Ball in die Maschen und wurde für seine präzise Schusstechnik zurecht gelobt. Nun stand es 1-zu-0 für die Kicker von der Westumgehung.
Die letzten zwanzig Minuten versuchte die Bezirkliga-Reserve noch einmal alles: Es wurden zusätzlich zu den Mittelfeldmotoren Flurim & Burim (die Namen sind von der Redaktion aus privatrechtlichen Gründen verfälscht), noch Serhat und Göktan eingewechselt. Dennoch konnten auch sie nichts mehr ausrichten, sodass die Recker nach großem Kampf den ersten Dreier in der noch jungen Saison einfahren konnten. Der Jubel war groß, das Bier floss in Strömen und Coach Glasmeier setzte als Belohnung für den Sieg, ein Training für den Folgetag an – großartig!
Wie geht es weiter: Am kommenden Sonntag steht das wichtige Duell gegen eine andere Mannschaft aus dem Tabellenkeller an: gegen die grün-weißen Spaßfußballer aus Lengerich. Hier wird eine ähnlich beherzte Leistung nötig sein, um die nächsten drei Punkte einzufahren und damit dem Saisonziel „Klassenerhalt“ wieder einen Schritt näher zu kommen.
1. Spieltag
TuS Recke III - GW Steinbeck II 1:1
Blau und Weiß ein Leben lang…
In einem guten sowie letztlich auch spannenden Kreisliga-B-Spiel trennten sich TuS Recke 3 und Grün-Weiß Steinbeck 2 mit 1:1 unentschieden.
Aufstellung: (1) Krüger – (5) Schmidt, (2) Santel, (3) A. Stermann – (4) Attermeyer, (6) Langelage, (7) Gawlick, (10) Pottmeyer, (8) Averbeck – (11) Wagener, (9) Strootmann
Ersatzbank: (12) Doeinck, (13) Holt, (14) Nieland, (15) Spindler, (16) Tietmeyer
Trainer: Glasmeyer
Betreuer: Breulmann
Im ersten Saisonspiel der Spielzeit 2010/11 in der Kreisliga B2 des Fussballkreises Tecklenburg trafen die Reserve von Grün-Weiß Steinbeck und die Drittvertretung vom TuS Recke auf dem Nebenplatz des Fürstenberg-Stadions, welcher auch gerne das Wohnzimmer der Stars genannt wird, aufeinander. Bei angenehmen Außentemperaturen von ca. 18 Grad Celsius entwickelte sich von Beginn an eine hartumkämpfte Partie in der sich vor allem die Recker durch eine kompakt und demzufolge sicher stehende Abwehr auszeichnen konnten. Die logische Konsequenz waren erste Torannäherungen durch einen Distanzschuss von Langelage und weitere gute Gelegenheiten der versammelten Offensive neben einem überragend, aber dennoch im Abschluss etwas glücklos aufspielenden Pottmeyer. In der 30. Minute hätte es Elfmeter geben können als Gawlick vom Torwart klar ausserhalb des Fünfmeterraumes angegangen und zu Fall gebracht wurde. Der Pfiff des ansonsten recht souveränen Schiedsrichters Karl-August Bartram (Sohn von Schiedsrichter-Legende August Bartram) blieb allerdings aus.
So ging es, da auf Steinbecker Seite keine nennenswerten Torchancen zu verzeichnen waren etwas glücklich für die Grün-Weißen mit einem 0:0 in die Pause. Nach einer gewohnt sachlich-nüchternen Analyse des Trainergespanns Glasmeyer/Breulmann, in der auch letzte Mängel angesprochen wurden, sollte sich in der zweiten Halbzeit ein rassiges Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten entwickeln. Die beste Möglichkeit aus Recker Sicht hatte der allein auf den Torwart zustürmende Pottmeyer, der diesen allerdings nicht überwinden konnte und sich so um sein erstes Saisontor brachte. In der 70. Minute waren es die Steinbecker, die den Recker Torhüter Krüger bezwingen konnten und sich so in Führung schossen. Allerdings war dieses Tor regelwidrig, da der Recker Libero Schmidt zuvor gefoult wurde und so nicht mehr eingreifen konnte. Wer nun dachte, dass die Steinbecker Sicherheit gewinnen und die Recker sich aufgeben würden, sah sich klar getäuscht. Es begann ein Sturmlauf der Blau-Weißen, der in diesen unteren Ligen seinesgleichen sucht. Gute Gelegenheiten durch Wagener und Strootmann wurden nicht genutzt, und es sollte bis zur 87. Minute dauern, bis der eingewechselte Nieland mit einem Elfmeter die sicherlich beste Chance hatte, den Rückstand zu egalisieren. Der etwas (Zitat Nieland) „mädchenhaft“ geschossene Elfmeter konnte vom Torwart zur Ecke pariert werden. Der aufkeimende Steinbecker Jubel war trotz Allem nur von kurzer Dauer, da Nieland seinen Fehler sofort wieder gutmachen konnte und ein Sahnestück von einer Zuckerecke schlug. Leicht überrascht von diesem Quantensprung in der Nieland`schen Schussleistung konnte der Steinbecker Torhüter den Ball nur über sich herfliegen lassen und Langelage kam aus spitzem Winkel frei zum Schuss. Mit leichtem Schnitt, aber trotzdem voller Kraft bügelte er den Ball durch zwei Grün-Weiße hindurch in die Maschen. Danach kannte der Recker Jubel keine Grenzen und Langelage und Pottmeyer konnten zur Freude Aller ihre unter den Recker Jerseys getragenen Schalke-Trikots mit Raul-Beflockung präsentieren. Selten gab es in Recke eine schönere Jubelarie. Die verbleibenden Minuten wurden von den Blau-Weißen auf einem Bein herunterzelebriert und nach Schlusspfiff waren sich alle einig, dass dies ein gerechtes Resultat war.