?> TuS Recke 1927 e.V.: Zwei Vereine - ein Ziel!
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Zwei Vereine - ein Ziel

TUS Recke und Grün-Weiß Steinbeck stellen sich vor

Mit zusammen mehr als 3.800 Mitglieder sind der TUS Recke und Grün-Weiß Steinbeck die beiden größten Vereine in der Gemeinde Recke. Jeder Recker Bürger ob jung oder alt, kennt die Namen dieser beiden Vereine. Doch weiß wirklich jeder was hinter diesen beiden Vereinen alles so steckt? Diese Frage haben sich in der letzten Zeit die Vorstände beider Recker Sportvereine gestellt. Dieses war Anlass eines gemeinsamen Treffens einiger Vorstandsmitglieder beider Vereine.

Nach den vielen Diskussionen um die Sportstätten im Recker Gemeindegebiet ist es den Vereinen wichtig, auch wieder die sportlichen Ziele der Vereine in den Vordergrund zu stellen. Beide Vereine bieten bei konstant niedrigen Beiträgen Sport und Bewegung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Zur Ausübung der verschiedenen Sportarten benötigen die Vereine allerdings die erforderlichen Rahmenbedingungen wie Sporthallen, Schwimmhallen, Laufstrecken und vor allem Sportplätze. Beide Vereine bieten derzeit alleine im Fussballbereich in über 38 Jugendmannschaften für Kinder zwischen 4 und 18 Jahren jede Menge Möglichkeiten zur Ausübung des Sports. Gerade in der Jugendarbeit wird durch die ehrenamtliche Tätigkeit der über 60 Trainer und Betreuer ein großer  Beitrag zur sinnvollen Freizeitgestaltung, körperlichen Fitness und sozialer Erziehung erbracht. Hierbei ist es besonders wichtig diese Mannschaften professionell zu koordinieren, deren Trainings-und Spielbetrieb zu leiten, und die Trainer stets weiter auszubilden. Für diese Aufgaben stehen in beiden Vereinen neben dem Vorstand weit über 40 Personen mit Rat und Tat zur Seite und opfern einen Großteil Ihrer Freizeit für den Verein. Neben dem genannten Beispiel der Jugendarbeit der beiden Vereine im Fussballbereich, treten die Vereine auch als Aushängeschild der Gemeinde auf.

Alleine der Steinbecker Triathlon oder der traditionelle Osterlauf sind weit über die  Grenzen Westfalens bekannt. Auch die Tänzerinnen und Fussballerinnen des TUS sind jeweils in den ranghöchsten Ligen Westfalens vertreten und repräsentieren die Gemeinde sportlich in sehr guter Form. Diese Leistungen der Sportler, Trainer und Funktionäre sollten hoch anerkannt werden. Die beiden Vorsitzenden der Vereine möchten mit einem gemeinsamen Flyer wieder die Werte des Sportvereins ins rechte Licht rücken, und mit den sportlichen und sozialen Leistungen  von den politischen Diskussionen ablenken. Dieser Flyer wird auf einem gemeinsamen Stand auf dem Holland-Markt in Recke präsentiert und verteilt. Neben dem Flyer stehen auch einige Funktionäre zu aktuellen Fragen Rede und Antwort, und freuen sich gerade auch im Hinblick auf  einen möglichen Bau eines Kunstrasenplatzes in der Gemeinde Recke auf viele Interessierte.

Mit dem gemeinsamen Stand auf dem Markt stellen der TUS Recke und Grün-Weiß Steinbeck ihre gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren unter Beweis. Sicherlich gibt es in der Gemeinde auch noch Leute, die zugezogen sind und noch Anschluss an einen Sportverein suchen. Alle Besucher sind herzlich eingeladen mit den Vereinen ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam ist man stark, gemeinsam möchte man in der Gemeinde noch viel erreichen. Der Bau eines Kunstrasenplatzes aus den Mitteln des Konjunkturpakets 2 ist für beide Vereine die Lösung, um die seit Jahren vernachlässigte Spielflächensituation deutlich zu entschärfen und endlich im Ganzjahresbetrieb einen reibungslosen Spiel-und Trainingsbetrieb zu führen.

Neben dem verminderten Verletzungsrisiko und deutlichen Einsparungen in den Folgekosten gibt es dann wieder eine Ausweichmöglichkeit, um andere (Rasen-)Plätze zu schonen oder zu sanieren, da auch diese deutlich unter der zu starken Beanspruchung leiden und häufig unbespielbar sind. Jeder Spieler der bereits auf einem Kunstrasenplatz wie z. B. in Mettingen oder Ibbenbüren gespielt hat, weiß welche unglaublichen Möglichkeiten und Vorteile für beide Vereine entstehen würden. Oft wird in der Gemeinde von einem TUS-Platz gesprochen. Doch in gemeinsamen Gesprächen wurde betont, dass auch die Steinbecker bei Unbespielbarkeit der eigenen Rasen- oder Ascheplätze nach Recke ausweichen können und somit von einem Kunstrasenplatz spürbar profitieren. Das bisher einmalige  Engagement eines Vereines 50.000 € als Zuschuss für die Realisierung des Vorhabens beizusteuern, ist dem TUS sehr hoch anzurechnen, so Walter Börgel.  Neben den hier oft genannten Fussballern freuen sich viele Handballer, Turner, Tänzer, Basketballer und viele weitere Hallenutzer auf die Sanierung Ihrer Sporthallen und die vielen Schwimmer auf die Renovierung des Schwimmbades.  

Die Fussballer der Gemeinde werden sich noch ein wenig gedulden müssen, und den Bürgerentscheid am 09. Mai abwarten, bevor auch Sie endlich wieder optimlae Bedingungen vorfinden. Ebenfalls dürfen sich auch alle Schüler der Fürstenbergschule freuen, schliesslich wird ein Großteil des Sportunterrichts auf den hoffentlich bald sanierten Sportstätten der Gemeinde ausgeübt. Auch hier kann die Gemeinde nur profitieren, denn neben der Wohnqualität ist das Schul-und Sportzentrum der Gemeinde für viele Familien ein Grund, sich in Recke niederzulassen.  Die beiden Recker Sportvereine hoffen auf Ihre Unterstützung für den Bau eines Kunstrasenplatzes.

Flyer: Zwei Vereine - ein Ziel